Die Geschichte

Die Situation der Quechua-Indianer im peruanischen Hochland

Seit der Eroberung Perus durch die Spanier im 16. Jahrhundert leiden die Nachfahren der Inkas (Quechuas) unter fortwährender gesellschaftlicher Diskriminierung. So leben z.B. in der Region Apurímac über 80% der Indianer in bitterer Armut. Ihre soziale Not zeigt sich in medizinischer Hinsicht an einer hohen Kindersterblichkeit, Unterernährung und einer verminderten Lebenserwartung. Auf 10.000 Menschen kommen nur vier Ärzte.

 

Über 30% der Quechuas in Apurímac sind Analphabeten. Bei den Pisa-Studien landete Peru im internationalen Vergleich immer auf den letzten Plätzen. Die Schulausbildung der Indianerkinder ist besonders mangelhaft. Dadurch wird ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft verbaut.

Ein Arztehepaar mit einer klaren Vision für die Indianer Perus

Schon in ihrer Jugendzeit hatten Dr. Klaus-Dieter John und Dr. Martina John den Wunsch als Mediziner das menschliche Leid der sogenannten Dritten Welt zu mildern. Als überzeugte Christen sehen sie sich besonders den Ärmsten gegenüber verpflichtet.

Um dem Elend der Indianer zu gegegnen, gründete das Arztehepaar John mit einer Reihe von Gleichgesinnten im August 2002 die karitative Vereinigung Diospi Suyana. Dieser Ausdruck entstammt der Quechua Sprache und bedeutet: "Wir vertrauen auf Gott."

 

Weitere Informationen unter:

http://www.diospi-suyana.de/

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