Nachrichten aus 2014 - 11 Berichte

Mittwoch, 16. Dezember 2014 - Born is the King of Israel

Eine Krippe in der nahegelegenen Mall. Natürlich fehlt Baby-Jesus noch!
Eine Krippe in der nahegelegenen Mall. Natürlich fehlt Baby-Jesus noch!

Die letzten Wochen waren für uns alle mehr als anstrengend. Körperlich wie auch seelisch haben wir manchmal den Eindruck an unserer Belastungsgrenze zu sein. Die Sprache muss erst mal gelernt werden, es ist schwierig sich zu verständigen wenn man die Sprache nicht spricht und auch nicht versteht.

Obwohl wir hier in Arequipa sind und es sicher noch deutlich mehr Annehmlichkeiten gibt als später in Curahuasi, gibt es doch nicht alles an einer Stelle zu kaufen und die meisten Dinge benötigen deutlich mehr Zeit. Wenn man zum Beispiel ein Päckchen bekommt, wartet man nicht zu Hause darauf, sondern man fährt mit dem Taxi durch die halbe Stadt zur Post. Auch alltägliche Dinge wie diverse Rechnungen bezahlen funktioniert nicht so wie in Deutschland. Da alles in bar bezahlt wird, bedeutet es einen viel größeren Aufwand, zunächst Geld abzuheben um dann alle Rechnungen (Wasser, Strom, Miete, Kindergarten, etc) per Laufschritt zu bezahlen. Auch unsere ersten Erfahrungen mit der anderen Kultur durften wir bereits machen. Wenn man sich nicht auskennt sind die Fettnäpfchen vorprogrammiert oder man ärgert sich, weil man nicht versteht, warum das Gegenüber so reagiert hat, wie es reagiert hat. Wir dürfen auch hier noch viel lernen und feinfühliger werden. Auch gesundheitlich waren wir bereits mehr als einmal angeschlagen und der Magen benötigt wohl noch etwas Zeit um sich anpassen zu können. Für uns ist es nun auch eine ganz neue Erfahrung ein Gehalt zu erhalten das auf Spenden basiert.


In den letzten Wochen haben wir angefangen Weihnachtslieder zu hören. Dann hörte ich "The First Noel" und als ich die Zeile 'born is the king of israel' hörte, wurde mir wieder plötzlich ganz klar, warum wir hier sind und warum wir diesen ganzen Aufwand betreiben. ER möchte uns hier haben. ER ist als Baby auf die Welt gekommen um die Menschen zu retten. Und es gibt viele Menschen hier, die das nicht wissen. Wenn einem das wieder ganz klar vor Augen ist und man sich an IHN hält, dann kann man wieder Schritt für Schritt weitergehen. Dann können wir wieder Schritt für Schritt weitergehen.


Wir sind dankbar, dass wir auch hier in Arequipa Menschen um uns haben die uns ermutigen mit ihren Worten und Gesten. Wir sind dankbar, dass viele von euch uns ermutigen, uns liebe Zeilen mailen, uns mit Päckchen aus Deutschland überraschen über die wir uns von Herzen freuen. Danke, dass ihr für uns betet, uns unterstützt und für uns da seid. Danke, dass Ihr mit uns geht.


Sandra

Dienstag, 02. Dezember 2014 - Wenn das Wasser fehlt

Grün dank einer nahelegenen Wasserquelle
Grün dank einer nahelegenen Wasserquelle

Der Weg von unserer Wohnung zur Sprachschule ist gespickt von sehr schönen Parks und Grünflächen. Vor beinahe vier Wochen habe ich noch gesagt, dass man sicherlich Unmengen Wasser benötigt um diese grünen Oasen erhalten zu können. Spätestens alle 3 Tage werden sie geflutet und clever angelegte Bewässerungsgräben garantieren, dass jeder Fleck ausreichend Wasser bekommt. Am vergangenen Sonntag wurde uns mitgeteilt, dass wir bitte großzügig Wasser sammeln sollten, da ab Dienstag für mindestens 36 Stunden das Wasser in Arequipa abgedreht wird, man sollte aber erfahrungsgemäß eher mit einem Tag mehr rechnen, vielleicht sogar erst am Freitag. Das wäre nötig, weil durch die vergangene, sehr trockene Zeit sehr viel Schmutz in den Wasserreservoirs angeschwemmt wurde und das Wasser einen erdigen Geschmack entwickelt hat. Eine Stadt mit zwischen 850.000 und 950.000 Menschen ist also für mindestens 2 Tage ohne fließendes Wasser!

Nachdem wir zuhause am Montag alle noch einmal unter der Dusche waren, haben wir angefangen in sämtlichen Behältern Wasser zu sammeln; in der Badewanne, unseren geleerten Wasserflaschen, einigen Töpfen und in den Mülleimern. Mein erster Gedanke war: "Was, wenn es aber trotzdem nicht reicht? Was ist, wenn es zu Komplikationen kommt und wir eine ganze Woche oder länger kein Wasser aus der Leitung bekommen?" Schließlich brauchen wir das Wasser um die Toilette spülen zu können, wir müssen uns waschen und was wir selbst nicht verbrauchen entsorgt sich 'von selbst'; keine Badewanne ist 100% dicht. Und auf einmal wurde mir bewusst, wie wichtig doch das Wasser ist.

Wir kommen aus einem Land in dem wir uns kaum Gedanken darüber machen, wie wichtig Wasser ist und wie oft wir es verschwenden. Wir können zwischen mehreren hundert Quellen wählen: Mit Geschmack und Ohne, mit und ohne Kohlensäure, sogar mit 'wenig Kohlensäure' und 'ein ganz kleines bisschen Kohlensäure'. Wenn mir das Wasser zu salzig schmeckt, nehme ich halt natrium-armes Wasser und wenn es schmeckt wie das Plastik drumherum kaufe ich es eben nicht, ich habe ja die Wahl.

 

Und dann ist mir eine Bibelstelle eingefallen, die mit Wasser zu tun hat. Sie steht im 4. Kapitel des Johannes-Evangeliums. Dort kommt Jesus mit einer Frau an einem Brunnen ins Gespräch. Jesus sagt, dass wenn man aus diesem Brunnen trinkt, man früher oder später wieder Durst bekommt. Wenn man aber das Wasser nimmt das von ihm kommt, von Jesus selbst, dass dann dieses Wasser zu einer Quelle wird und man keinen Durst mehr haben wird und das sogar bis in die Ewigkeit. Was Jesus hier meint, ist, dass nur Er dieses Verlangen in uns stillen kann, das uns herumtreibt. So oft suchen wir in anderen Dingen Erfüllung, Ruhe und Geborgenheit. Sei es die Arbeit, weil ich denke, dass der Laden ohne mich nicht läuft, oder im Sport, weil ich mich da mal so richtig austoben kann. Oder ich suche in den Sternen nach einer Antwort für mein Leben. Aber egal wo es mich hinverschlägt, es wird-mich-nicht erfüllen, garantiert. Der einzige Ort, wo ich keine Angst haben muss, dass mir das Wasser verdunstet, ausläuft oder sogar anfängt zu stinken, ist bei Jesus. Ich muss nur hingehen und um dieses Wasser bitten; und Sie auch!

Kontrast - Hinter dem grünen Karottenfeld die Stein- und Staubberge. Der Wasserlauf, hinter der Steinmauer versteckt, wird gespeist von einem Wasserauge
Kontrast - Hinter dem grünen Karottenfeld die Stein- und Staubberge. Der Wasserlauf, hinter der Steinmauer versteckt, wird gespeist von einem Wasserauge

Donnerstag, 26. November 2014 - Schulbildung mit Perspektive

Wir möchten euch an dieser Stelle drei kurze Videos zeigen, die einen Einblick in das Leben der Quechua Indianer geben, denen durch das Krankenhaus und der Schule geholfen wird. Es sind wirklich Veränderungen für´s Leben und wir freuen uns, dass auch wir daran teilhaben dürfen. Wir freuen uns, dass auch ihr daran teilhabt, mit euren Gebeten, euren Gedanken und eurer finanziellen Unterstützung.

 

Hier könnt ihr euch die Videos auf der Diospi Suyana Website ansehen:

 

zu den Videos

Donnerstag, 06. November 2014 - Einmal Lima und zurück

Ende letzter Woche war ich (André) in Lima und durfte bereits nach gerade einmal 7 Wochen meine Carné, also im Grunde genommen meine Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis für religiöse Zwecke abholen. Nach einem kurzweiligen Flug, unter anderem deshalb, weil es eine kleine musikalische Feier anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Airline während des Fluges gab, bin ich gegen 17:30 Uhr in Lima gelandet. Nachdem ich mein Handy eingeschaltet habe und meiner lieben Frau erzählen wollte, dass ich wohlbehalten in Lima angekommen bin, ist mir doch tatsächlich während der Busfahrt vom Flugzeug zum Terminal beinahe mein Telefon aus der Hand geglitten. Ich hatte das erste Mal seit mindestens 7 Wochen feuchte Hände; man vergisst doch wirklich sehr schnell wie trocken es im Hochland ist!

 

Auf der 1-stündigen Fahrt zu meinem 2-Tage-Domizil konnte ich mich mit dem Taxifahrer über diverse Dinge unterhalten und es ist wirklich ermutigend, dass spanisch nicht mehr nur noch ein aneinandergereihtes Durcheinander von Lauten ist, sondern dass ich mittlerweile zwischen den kryptischen Tönen auch ganze Sätze verstehen darf. Auch Fehler machen macht Spaß. So hat zum Beispiel ein Sprachschüler kürzlich zu einem Lehrer gesagt er wäre ein Hühnchen (estás un pollo), dabei wollte er ihm nur mitteilen, dass er ein T-Shirt trägt (tienes un polo), war aber sicher ein Versehen ;-).

 

Da ich es aus Arequipa kenne, dass man 'sichere' Taxiunternehmen wählen kann, fragte ich meinen Lima-Taxifahrer welche denn diese Unternehmen in Lima seien, worauf er mich wohlwollend anlächelte. Kurzerhand fragte ich ihn, ob er mich auch morgen ins Zentrum fahren möchte. Er willigte ein. Puh! (Es war ein sichers Taxi!)

 

Am nächsten Tag hatte ich meinen Termin in der Behörde für Migration um 8:00 Uhr und ich war wirklich sehr dankbar, dass alles so reibungslos funktioniert hat. Nach der Prüfung meiner Dokumente und einem Foto, durfte ich um 12:00 Uhr das Gebäude mit meiner neuen, peruanischen ID verlassen. Später am Nachmittag konnte ich dann noch die Papiere für Alina und Melissa fertig machen (lassen), sodass wir hoffentlich noch vor Weihnachten die restlichen 3 Karten abholen können.

 

Am Freitag Mittag ging dann der Flug, dieses Mal aber ohne Fete in der Luft, wieder zurück nach Arequipa.

 

Wir sind sehr dankbar, dass wir gerade da wo wir die meisten Komplikationen erwartet haben, bisher sehr gut durch gekommen sind! Komplikationen gibt es, klar, und sie können immer wieder auftauchen, aber ER sieht sie ja.

 

 

Doch ich danke Gott, der uns immer im Triumphzug Christi mitführt.

Wo immer wir jetzt auch hinkommen, setzt er uns ein,

um anderen vom Herrn zu erzählen

und die gute Botschaft zu verbreiten wie einen wohlriechenden Duft.

2. Korinther 2, 14

 

Samstag, 01. November 2014

Unser neuer Rundbrief ist Online, per Mail zu euch unterwegs und außerdem in der nächsten Woche per Druck an alle Gemeinden auf den Weg geschickt, in denen wir in den letzten Monaten zu Besuch waren. Im Rundbrief haben wir euch auch erzählt, dass ihr auf unserer Website mal einen Tagesablauf von uns findet. Hier ist er; natürlich mit Bildern :-)

Sonntag, 14. September 2014

Am 10. September sind wir nach Peru ausgereist, nachdem wir von unserer Familie und lieben Freunden am Frankfurter Flughafen verabschiedet wurden.

 

Beim Flug hat alles in allem wirklich sehr gut geklappt. Nachdem wir in London die erste Stress-Situation hinter uns hatten (planmäßig hätten wir unseren Flieger nach Miami nicht bekommen, aber das Flugzeug hat extra auf uns vier gewartet), hatten wir danach eine wirklich gute Reise. Mit den Kindern wurden wir in den USA wie auch in Peru überall von sämtlichen Behörden vorgelassen, so dass wir überall gut durchkamen. In den USA wurden wir sogar vom Flugzeug aus durch den halben Flughafen zur Passkontrolle mit einem Flugzeugwagen gefahren, das hat uns sehr gut getan, denn wir hatten viel Handgepäck und verschlafene Kinder. Ein echter Lichtblick für uns. Den Flug von Miami nach Lima haben die Kinder komplett verschlafen, so dass auch wir ein paar Stunden ausruhen konnten.

 

Während unserer zwei Tage in Lima, wurden wir von Tabea, die ebenfalls bei Diospi Suyana arbeitet, wunderbar betreut und durften eine erste Freundschaft schließen. Bei der Indicamino durften wir in diesen beiden Tagen Kraft tanken und von dort aus sind wir zu allen Behördengängen gestartet. Wir haben unsere ersten Taxifahrten durch Lima gemeistert (uiuiuiii :-)) und auch bei den Behörden hat alles gut geklappt.

 

Nun sind wir nach Arequipa weitergeflogen und haben unsere Wohnung bezogen, in der wir für das nächste halbe Jahr bleiben werden. Alina und Melissa freuen sich an ihren wieder entdeckten Spielsachen und spielen auch schon eifrig Taxifahrten nach, die hier in Peru ganz normal sind. Einen ersten Supermarktbesuch haben wir schon absolviert und dank unserem kurzen Einstieg in die spanische Sprache durch unseren kurzen Sprachschulbesuch in Deutschland, kamen uns einige Begriffe schon bekannt vor. Wir freuen uns nun schon auf die Sprachschule und darauf, unsere neue Umgebung kennenzulernen.

 

Wir grüßen euch alle ganz herzlich mit einer kleinen Bildergalerie!

Montag, 25. August 2014

Idsteiner Sprachschule D#Code
Idsteiner Sprachschule D#Code

Es ist schon eine Weile her, dass wir uns hier gemeldet haben.

 

In den letzten Monaten ist viel passiert. Wir waren parallel zu unserem normalem Arbeits- und Alltagsleben an den Wochenenden in einigen Gemeinden unterwegs, um von Diospi Suyana und uns zu erzählen. Wir wurden überall herzlich aufgenommen und durften wunderbare Menschen kennenlernen.

 

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei der Christuskirche in Puchheim (München), der FeG Bad Camberg, der FeG Kirchehrenbach, der FeG Idar-Oberstein, der Stadtmission Frankfurt, der FCG Landau, der SV Plochingen, der FeG Erdbach und bei unserer Gemeinde, der FeG Idstein bedanken.

 

Seit Ende Juli arbeiten wir nun beide nicht mehr und können uns ganz auf die Ausreise konzentrieren. Unsere Impfungen sind abgeschlossen, wir durften bei der Sprachschule D#Code in Idstein schon etwas in die spanische Sprache reinschnuppern und unsere Kinder bereiten sich auf ihre Weise mit malen und „ausreisen spielen“ auf die Ausreise vor.

 

Wir sind sehr dankbar für alle finanzielle Unterstützung, die wir bis jetzt erfahren durften. Auch das Tournesol in Idstein, Sandras Arbeitgeber, wird uns unterstützen. Jeder Beitrag, egal ob klein oder groß wird helfen, den Quechua Indianern in Peru neue Hoffnung zu bringen.

 

Trust in the Lord with all your heart;

do not depend on your own understanding.

Seek his will in all you do,

and he will show you which path to take.

 

Verlasse dich auf den HERRN von ganzem Herzen,

und verlasse dich nicht auf deinen Verstand,

sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen,

so wird er dich recht führen.

 

Sprüche 3,5-6

 

 

Diospi Suyana von Alina
Diospi Suyana von Alina

Sonntag, 01. Juni 2014

Am Samstag den 31. Mai 2014 haben wir es in die Idsteiner Zeitung und das Wiesbadener Tagblatt geschafft.

Vielen Dank für den tollen Artikel!

Artikel in der Idsteiner Zeitung
Artikel in der Idsteiner Zeitung
Vortrag in der FeG Idstein
Vortrag in der FeG Idstein

 

Montag, 12. Mai 2014

 

 

Vorletzten Sonntag im Gottesdienst waren meine (Sandra) Gedanken doch auch hin und wieder bei der Frage wie Gott es schaffen wird, unseren Spenderkreis aufzubauen. Denn immer mehr und immer wieder merken wir, dass wir es aus uns heraus nicht können. Jesus Christus sagt: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig - aus 2.Korinther 12,9.

Und ich bin dankbar dafür, dass ich immer wieder erkennen darf, dass wir nichts aus uns heraus tun müssen. Da meine Stimme durch eine beginnende Erkältung leicht angeschlagen war, las ich während der Lieder in unserem Liederbuch die Texte mit. Unter einem Lied, das gesungen wurde stand folgender Vers:

 

Gottes Pläne sind zum Staunen

und er weiß genau,

wie er sie zum Ziel führt.

(Jesaja 28,29b)

 

Ich musste lächeln, es war wie ein Augenzwinkern von Gott, für mich, zum richtigen Zeitpunkt. In der darauf folgenden Woche hatten wir einige gute Gespräche mit verschiedenen Gemeinden und dürfen nun in einigen Gemeinden, Diospi Suyana und uns vorstellen.

Daher dürfen wir unsere Terminliste aktualisieren:

 

18. Mai     Christuskirche in Puchheim (München)

01. Juni     FeG Bad Camberg

08. Juni     FeG Idar-Oberstein

29. Juni     Stadtmission Frankfurt

20. Juli      FCG Landau


Gestern, am 11. Mai, durften wir bereits in unserer Gemeinde Diospi-Suyana und unser Projekt vorstellen und sind Gott sehr dankbar, dass, obwohl wir beide noch gesundheitlich angeschlagen sind, unseren Vortrag gut halten konnten!

 

 

Samstag, 3. Mai 2014


Wir basteln fleißig an unserer Präsentation zur Vorstellung unseres Projektes in den verschiedenen Gemeinden.

Am 11. Mai dürfen wir in unserer Heimatgemeinde, der FeG Idstein, berichten und am 1. Juni in besuchen wir die FeG Bad Camberg.

Außerdem freuen wir uns, dass wir am 20. Juli in der FCG Landau zu Gast sein dürfen.

Wir freuen uns auf weitere Einladungen von Gemeinden.

 

 

Sonntag, 13. April 2014

 

Unsere neue Webseite ist online! Ab sofort halten wir Sie und Euch auf dem laufenden über unsere Vorbereitungen und Fortschritte.

 

 

Unsere monatlichen Spenden

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